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St. Anton am Arlberg
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Die Wiege des alpinen Skilaufs. Von jeher ein internationaler Treffpunkt der Skisociety, der schneehungrigen Wintersportfreunde aus aller Herren Länder: Vom Welt-Dorf ist oft die Rede. Denn in St. Anton am Arlberg vermischt sich dörfliche Tradition mit internationalem Flair zu unvergleichlicher Atmosphäre und anziehendem Charme. Die Fußgängerzone von St. Anton am Arlberg ist die Flanier-Meile des Arlberg-Ortes.
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Lech am Arlberg
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Als vor über 100 Jahren der erste Skifahrer über die Arlberger Hänge wedelte - es war just der Pfarrer von Warth - hätte sich wohl niemand träumen lassen, dass aus dem 700 Jahre alten Dorf einmal ein weltbekannter Skiort werden würde. Lech und seine Ortsteile Oberlech, Stubenbach, Zug und Zürs bilden ein einziges, großes und vielfältiges Skigebiet, in dem die Pisten bis vor die Hoteltüre reichen und wo sich Gäste aus der ganzen Welt wohl fühlen. Denn Lech hat trotz seines Weltrufs seinen dörflichen Charakter, seine harmonische Architektur und die gemütliche, gastliche Atmosphäre behalten.
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Zürs am Arlberg
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1.720 Meter Höhe. 85 Lifte und Seilbahnen. 22 Hotels und Pensionen. Stolze Berge, prickelnde Luft, wunderbare Winter. Das ist Zürs, ein verschwiegenes, legendäres Refugium für Stil, Ski und Schnee. Hier feiert der weiße Rausch seit den 1930er Jahren ein winterliches Fest. Zürs gilt als das Paradies für alpines Tiefschneefahren. Mit im Gelände oder auf der Piste: eine der bekanntesten und besten Skischulen der Welt. Vom Kinderskigarten „Little Zürs“ über Kinderskikurse, von der 1:1 Betreuung durch Privatskilehrer bis zum Unterricht in Gruppen, vom Anfängerspaß bis zum Heliskiing. Die Skischule Zürs macht den Winter zum Erlebnis.
Zürs tickt angenehm anders: mit international geschätzter Gastronomie, mit kulinarischen Begegnungen in den Hotelrestaurants und mit den noblen Annehmlichkeiten unserer Spitzenhotellerie. Oder, anders übersetzt, mit seinem unwiderstehlichen Charme, der die Herzen der Gäste im Sturm erobert. -
St. Christoph am Arlberg
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Klein, fein, ursprünglich. Mit 1800 Metern einer der höchstgelegenen Alpen-Ski-Orte. Bekannt geworden ist St. Christoph am Arlberg durch ein im 14. Jahrhundert erbautes Hospiz: Ein Hirte, Heinrich Findelkind von Kempten, baute es als schützenden Platz gegen die Unbilden der Natur. Heute besteht St. Christoph aus einigen exclusiven Hotels und gemütlichen Gasthöfen.
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Pettneu am Arlberg
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Pettneu, der Nachbarort von St. Anton am Arlberg liegt am Fuße des Hohen Rifflers, von dessen Gipfel eine atemberaubende Aussicht bis ins Allgäu oder in die Schweizer Ostalpen genossen werden kann. Ob zu einer der zahlreichen Hütten oder zu einem der emporragenden Gipfel, selbst die höchsten Ansprüche der Bergwanderer können erfüllt werden.
Der Wellnesspark Arlberg-Stanzertal mit Hallenbad, Sauna und Solarium lädt Bewegungshungrige zu weiterer sportlicher Betätigung ein.
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Schnann am Arlberg
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In Schnann erhebt sich im Norden der Ortschaft die wild romantische Schnanner Klamm, ein Naturdenkmal, das in den letzten Jahren mit viel Liebe und Einsatz wieder für Wanderer zugänglich gemacht wurde. Hier findet man eine der letzten Gelegenheiten, ein altes Tiroler Handwerk - das Schellenschmieden - kennen zu lernen.
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Flirsch am Arlberg
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Das idyllische Dorf mitten im Stanzertal schmiegt sich sanft an den Rücken der Lechtaler Alpen. Alte, liebevoll mit der Hand bemalte oder mit Holzschindeln verzierte Häuser prägen das Ortsbild. Neben einer Besichtigung der Pfarrkirche zum Hl. Bartholomäus oder der Lourdes-Kapelle lohnt sich auch ein Besuch in der Sennerei, in der ortseigene Bauernprodukte verarbeitet werden.
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Warth am Arlbeg
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Warth, der höchstgelegene Ort in Vorarlberg auf über 1.500 Meter, liegt direkt am Skigebiet von Warth-Schröcken, dem schneereichsten Skigebiet Europas mit durchschnittlich 11 Metern Naturneuschneemenge pro Jahr!
Pfarrer Müller, heimlicher Pionier des Skisports am Arlberg!
Als vor über 100 Jahren der Warther Pfarrer Müller als erster Skifahrer am Tann- und Arlberg, im Dunkeln auf den tief verschneiten Dorfhängen seine ersten Versuche mit Skiern machte, und sich jeder fragte woher diese komischen Spuren im Schnee kamen, konnte noch niemand ahnen, welch eine Geschichte dieser Sport bis heute noch schreiben würde.



